The Joy of Painting – spürst du sie auch schon?

Arbeitskleidung für Maler und Lackierer

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Lesezeit: 5 Minuten

Vielleicht erinnerst du dich ja auch noch: Du kommst nach Hause, hast einen längeren Partyabend hinter dir, es ist schon fast Morgengrauen und die ersten Vögelchen fangen an zu zwitschern. Jetzt noch einen Snack und dann ins Bettchen – so jedenfalls die Theorie. Denn blöderweise bist du einfach noch hellwach und zu aufgekratzt, um jetzt einzuschlafen. Jetzt gibt es eigentlich nur zwei Dinge, die du tun kannst: an die Decke starren und auf plötzlich einsetzende Müdigkeit hoffen oder aber „The Joy of Painting“ mit Bob Ross einschalten.

Wenn du diesem legendären Fernsehmaler mit dem noch legendäreren Power-Minipli und seiner beruhigenden Zen-Stimme dabei zuschaust, wie er aus ein paar Farbklecksen einfach mal eben so leicht kitschige Sonnenuntergänge am Meer, Berglandschaften, Wintermärchen oder eine einsame Hütte im Wald in Alaska dahinzaubert, dann kannst du gar nicht anders, als dich völlig zu entspannen und in ein paar Minuten ins Land der Träume überzusiedeln. Wenn es Fernseh-Hypnose gibt, dann ist es „The Joy of Painting“. Falls du also mal Schlafstörungen haben solltest – schalt ein! Die Sendung läuft auch heute noch auf Ard Alpha!

Mach’s einfach wie Bob!

Zwar behauptete Bob Ross Zeit seines Lebens, dass wirklich jeder Mensch malen könnte, ich bin allerdings der lebende Beweis dafür, dass das einfach nicht stimmen kann. Dafür habe ich jedoch eine ganz eigene Theorie dafür, warum der gute Bob beim Malen immer so tiefenentspannt war: Er trug in mehreren hundert Folgen immer dieselbe Outfit-Kombi aus einer einfachen Jeans und einem leicht aufgeknöpften, meist blauen oder rosafarbenen Hemd. Ich denke nicht, dass dieser Umstand an Klamottenmangel oder mangelndem Stilbewusstsein geknüpft war, sondern damit zusammenhing, dass er sich in diesem Aufzug einfach am allerwohlsten fühlte und er so völlig easy und stressfrei seiner Kunst nachgehen konnte.

Du fändest eine Portion Entspannung in deinem Maler- und Lackierer-Job auch nicht allzu schlecht? Mach’s einfach wie Bob! Nun, ich will dir jetzt nicht vorschlagen, dass du von nun an im Bob-Ross-Gedächtnisoutfit auf der Baustelle aufkreuzen und pinke Sonnenuntergänge hinter Palmen auf die Wand malen solltest. Ich bin mir allerdings ziemlich sicher, dass du in der richtigen Arbeitskleidung auch bei deiner Arbeit voll aufgehen kannst – und zwar deshalb, weil du dich darin ebenfalls am allerwohlsten fühlen wirst. Hey, wenn du Vincent van Gogh zu diesem Thema ein Ohr leihen würdest, würde er dir sicher auch erzählen, dass er einen guten Grund dafür hatte, sich in seinem Selbstportrait von 1887 in seinem liebsten Malerkittel abzubilden.

Aber genug von Bob und Vincent – lass uns mal einen Blick darauf werfen, was Weitblick in Sachen Workwear für dich als Maler und Lackierer so alles auf der Palette hat!

Styles für die wahren Göttinnen und Götter in weiß

Es gibt Arbeitskleidung für Maler und Lackierer, die ist ungefähr so spannend, wie Farbe beim Trocknen zuzuschauen: Unspektakuläres Design, unvorteilhafte Passform, unzufriedenstellende Haltbarkeit und Qualität … wenn man so ein Kleidungsstück zu einer Tätigkeit anzieht, die einem eigentlich Freude bereiten sollte, dann ist es nur eine Frage der Zeit, bis einem diese wieder vergeht. Als Maler und Lackierer willst du dich nicht darauf konzentrieren müssen, ob’s an der Kniepartie gerade spannt und zwickt, wenn du dich gerade um die Fußleisten kümmerst oder dich darum bangen, ob dieser Farbklecks jemals wieder rausgehen wird. Du willst doch die wahre „Joy of Painting“ spüren, oder?

Machen wir uns nix vor: Damit du dich auf jeden Pinselstrich und jeden Zug mit dem Farbroller konzentrieren kannst, brauchst du ordentliche Arbeitskleidung, die einfach gut sitzt, gut was aushält und dir auch viele Dutzend Runden in der Waschmaschine verzeiht. In puncto Farben und Malerwerkzeug greifst du schließlich auch nicht zur Super-Low-Budget-Variante, denn in deiner Branche ist neben dem eigentlichen Können auch eine ordentliche Portion Talent und Leidenschaft im Spiel. Nicht umsonst heißt es „Zwei Personen stecken in einem Maler – der Poet und der Handwerker“.

Normalerweise trägt man im Maler- und Lackiererhandwerk weiße Arbeitskleidung – das ist auch ziemlich praktisch, wenn man bedenkt, dass zu einem sehr großen Anteil weiße Farbe zum Einsatz kommt und feine Spritzer dann gar nicht mehr so großartig auf der Workwear auffallen. Bleiben wir bei den Beispielen daher einfach mal bei der klassischen Variante.

Maler-Arbeitshosen wie du sie am liebsten magst

Wenn du eine leichte aber dennoch robuste Arbeitshose bevorzugst, ist die Mycore Force Air Bundhose in white/stone eine super Wahl für dich. Das Material passt sich dank der ergonomischen Schnittführung all deinen Bewegungen an, ohne dich einzuengen oder in der Baustellenumgebung in Mitleidenschaft gezogen zu werden. Praktisch ist sie dank der vielen Einschub- und Cargotaschen ebenso und bietet dir viel Platz für deine Utensilien.

Die anthrazitfarbenen und schwarzen Kontrastbesätze am Saum und an den Kniebereichen sowie die orangenen Ziersteppungen sehen einfach cool aus und bringen ordentlich Dynamik ins Gesamtbild. Falls du im Arbeitsalltag öfter auf die Knie gehst und du hier mehr Schutz brauchst, dann gibt’s die Mycore Force Air natürlich auch als Maler-Latzhose oder als Bundhosen-Variante mit Knieverstärkung aus richtig widerstandsfähigem CORDURA®. Und denjenigen, die es lieber kürzer mögen, kann ich dir die Mycore Force Air Bermuda ans Herz legen.

Jacke, Weste, Malerkittel …

Wenn es bei der Arbeit ein wenig kühler wird, brauchst du obenrum etwas, in dem du dich nicht unnötig aufheizt. Schließlich willst du ja nicht bei jedem Pinselstrich ins Schwitzen geraten! Hier bist du mit der Mycore-Force-Softshelljacke an der richtigen Adresse, denn darin wird dir nicht zu warm und nicht zu kalt. Genau die richtige Jacke, wenn das Wetter nicht ganz so genau weiß, was es will. Darum reicht auch bei niedrigeren Temperaturen ein einfaches Arbeitsshirt für Damen oder Herren – oder aber, wenn du es etwas schicker magst, ein Workwear-Poloshirt in der Herren– oder Damenvariante.

Ärmellos glücklich wirst du mit der Mycore Force Air Arbeitsweste und wenn du doch eher auf den klassischen, schlichten Style stehst, empfehle ich dir den Greybull 2.0 Mantel in der Unisex-Version.

Bei richtig knackigen Tieftemperaturen zeigt dir die Mycore Force Winterjacke, dass auch eine robustere Arbeitsjacke für die kalte Jahreszeit richtig lässig zu tragen ist. Schön mit weichem Fleece gefüttert, Stehkragen, Kapuze … mehr braucht man draußen nicht!

Wie bei allen anderen Artikel aus der Mycore-Linie bekommst du auch hier ein Kleidungsstück, bei dem du dich nicht fragen musst: „Reiß ich mir die komplette Seite auf, wenn ich mal irgendwo vorbeischramme?“ Ganz im Gegenteil – sie ist für ruppigere Umgebungen gemacht! Obendrein musst du deine Workwear nicht wie ein rohes Ei behandeln, wenn es um die Wäsche geht – viele Waschgänge bei 60 °C sind ein Klacks für den Stoff und die Passform bleibt danach noch immer auch genau so, wie du sie kennen und lieben gelernt hast.

Nur echt mit deiner Signatur

An jedem Gemälde verewigt sich der Maler normalerweise mit seiner Signatur. Dasselbe kannst du quasi auch bei deiner Workwear tun: dein Firmenname, dein Namensschild, dein Firmenlogo – ob aufgenäht, aufgedruckt oder eingestickt. Das macht sich richtig schick und verleiht deiner Workwear Charakter und Persönlichkeit. Eben 100 % du und deins! Frag am besten einfach den supernetten Logoservice von Weitblick , welche Möglichkeiten es hier gibt, du wirst nicht enttäuscht sein!

Dasselbe gilt übrigens auch für das übrige Weitblick-Sortiment – was du hier gesehen hast, waren lediglich ein paar Inspirationen. Daher schlage ich dir vor: Schau dich einmal in der Rubrik „Arbeitskleidung für Maler und Lackierer“ im Weitblick-Onlineshop um – hier erwarten dich noch mehr Arbeitshosen, Arbeitsjacken, Westen und viele weitere Teile aus anderen Workwear-Kollektionen.

Dragan
Gelernter Koch, heute Texter, Content-Marketing-Fuzzi und Autor im WBLK-Blog. Über 10 Jahre in der Gastronomie gehen aber nicht spurlos an einem vorüber. Auch nicht beim Schreiben. Denn ein guter Text ist manchmal fast dasselbe, wie gutes Essen: Man kann noch so sehr abfeiern, was man da Tolles auf den Teller gezaubert hat – am Ende muss es vor allem den Leuten gefallen, die den Teller vor sich haben.
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