Wenn’s mal wieder etwas härter wird …

SHK-Arbeitskleidung – welche passt zu dir?

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Je mehr man sich mit dem Thema Workwear auseinandersetzt, desto öfter kristallisiert heraus, wie viele menschliche Züge Arbeitskleidung annehmen kann. Sicher kennst auch du diese Art von Kollegin oder Kollegen: Bodenständig-kernig im Charakter, fachlich super, immer verlässlich (vor allem auch) in brenzligen Situationen und ein Herz aus Gold. Ich denke, jeder von uns kann sich glücklich schätzen, so jemanden im Team zu haben.

Mit Arbeitskleidung ist es ganz ähnlich: Wenn’s im Job hart auf hart kommt, muss man sich zu 100 Prozent darauf verlassen können, dass sie der Sache auch gewachsen ist. Gleichzeitig muss sie aber auch mindestens so angenehm zu tragen sein, dass sie einem bei der Arbeit gar nicht auffällt.

Wenn man sich den Alltag im Sanitär-Heizung-Klima-Bereich mal so anschaut, ist Robustheit und Tragekomfort ja auch absolut angebracht: Waschbecken anschließen, Toiletten und Duschkabinen einbauen, Armaturen anbringen, Heizungssysteme montieren, Solaranlagen und Heizkessel installieren, alte Bäder rausreißen, Rohre schleppen, Leitungen verlegen, schweißen und löten, Profile biegen … da will man nicht bei jeder Bewegung noch mit seiner Arbeitskleidung beschäftigt sein.

Schon gar nicht in teils wirklich unbequemen Positionen: auf dem Boden liegend, auf Knien, kopfüber, in der hintersten Ecke, auf der Leiter oder bei wirklich bescheidenen Platzverhältnissen. Und wenn man bedenkt, dass auf einer Baustelle richtig rangeklotzt wird, kommt zusätzlich noch jede Menge Staub und Schutt und Lärm ins Spiel – ganz zu schweigen vom allgemeinen Verletzungsrisiko auf dem Bau.

Leistet man als SHK-Anlagenmechanikerin oder Anlagenmechaniker einen großartigen aber durchaus harten Job? Selbstverständlich. Gilt dies das ganze Jahr über? Absolut. Aber das weißt du als SHK-Fachkraft wohl am allerbesten! Vielleicht fragst du dich gerade, welche Arbeitskleidung empfehlenswert wäre, wenn’s mal wieder etwas härter wird. Nun, wenn man sich all die Herausforderungen so anschaut, dann hört sich das ganz nach einem Fall für die MYCORE FORCE Kollektion von Weitblick an! Warum? Dafür gibt mindestens sechs gute Gründe!

1. Widerstandsfähigkeit = Alltagstauglichkeit

Das ist einer der wichtigsten Punkte, warum sich ausgerechnet die MYCORE FORCE Kollektion so gut für den SHK-Einsatz eignet. Eine Baustelle ist nun mal kein Wellness-Resort! Einmal schön im Vorbeigehen an der Profilkante entlanggeschrammt, hier an einem Nagel hängengeblieben, da an einem Stück Metall, das irgendwo herausragt … mit der falschen Arbeitskleidung könntest du nach Feierabend mitunter aussehen, als hättest du eine Rangelei mit einer Horde schlecht gelaunter Dackel hinter dir.

Du brauchst also Arbeitskleidung aus einem Material, das nicht schlapp macht, wenn die Anforderungen hardcore sind. Bei einer MYCORE FORCE Arbeitshose zum Beispiel ist dies ein enorm robustes Canvas-Gewebe mit 295 g/qm Stoffgewicht, das den alltäglichen Belastungen standhält. Zusätzliche aufgesteppte Besatzteile auf der oberen Vorderhose, in Höhe der Kniebeuge und am Hosensaum verleihen ihr noch mehr Schutz. Bei der MYCORE FORCE Arbeitsjacke gibt es neben diversen  zusätzlich noch eine Ellenbogenverstärkung und Abriebschutz, damit du dich bedenkenlos darauf abstützen kannst. In den vielen Taschen finden deine Utensilien samt Smartphone genügend Raum und sind sicher gegen Herausfallen geschützt. Klingt ganz so, als wäre die Kollektion reif für deinen Alltag, oder?

2. Komfort

Nicht nur robust, sondern auch gemütlich muss die SHK-Arbeitskleidung sein! Deshalb ist es selbstverständlich, dass Weitblick schon beim Entwurf der Kleidung auf eine ergonomische Schnittführung geachtet hat. Das heißt: Der Stoff macht jede deiner Bewegungen mit, ohne dich einzuengen, einzuschnüren oder anderweitig einzuschränken. Das wird zum Beispiel durch die Teilungsnähte am Rückteil der Arbeitsjacke oder beim Dehnungsbund an der Arbeitsjacke erreicht. Damit du bequem im Knien arbeiten kannst, hat sie außerdem auch einen vorgeformten Kniebereich mit Kniepolstertaschen aus Cordura®. Bei all diesem Komfort kannst du dich also völlig auf deine Arbeit konzentrieren.

3. Industrielle Waschbarkeit

Nicht nur dein Arbeitsumfeld kann hart für deine Arbeitskleidung sein, sondern auch die Runde in der Waschmaschine. Nein, nicht die, die bei dir daheim steht, sondern die professionellen Geräte bei den Wäschereidienstleistern. Aber keine Sorge – die MYCORE FORCE Workwear kann das ab! Einerseits ist es der Materialmix aus 65% Polyester und 35% Baumwolle, den das widerstandsfähige Gewebe ausmacht, andererseits die absolut tadellose Verarbeitung, die diese Industriewäschetauglichkeit erst möglich machen.

4. Kombinierbarkeit und Flexibilität

Eine gute Workwear-Kollektion zeichnet sich dadurch aus, dass sie die komplette Bandbreite abdeckt und dir all das bietet, was du brauchst: Neben einer Bundhose könnte es ja zum Beispiel auch die MYCORE FORCE Latzhose sein. Oder du trägst deine Bundhose in Kombination mit dem dazu passenden MYCORE FORCE Arbeitshemd. Die Fleecejacke oder die Softshell-Jacke aus der Kollektion hält dich schön warm, wenn’s mal etwas kühler wird. Und bei eisigen Temperaturen taugen sie wunderbar als Zwiebellook-Schichten, über die du dann deine Arbeits-Winterjacke ziehst. Wenn’s dagegen wärmer wird, kannst du auch problemlos die MYCORE FORCE Air Arbeitsweste ins Spiel bringen. Wie du siehst: Alle MYCORE FORCE-Kleidungsstücke lassen sich zu jeder Jahreszeit ohne Probleme miteinander kombinieren und du siehst einfach immer hervorragend aus – wie aus einem Guss. Apropos …

5. CI-Konformität

Das Thema Corporate Identity – kurz: CI – spielt einerseits eine große Rolle in der Außenwahrnehmung deines Unternehmens, andererseits sorgt es auch in einem nicht zu unterschätzenden Maße für einen stärkeren Teamspirit. Wenn alles wie aus einem Guss gestaltet ist und alle dasselbe Logo auf der Workwear tragen, dann wird auch das Team zur Marke. An einer anderen Stelle hier im Blog heißt es: „Erst, wenn’s deins ist, wird’s besonders“ – und das gilt sowohl für deine Arbeit, die du ablieferst, als auch für die Arbeitskleidung, die du trägst. Die größtenteils gedeckten Farben der MYCORE FORCE Kollektion sind wie eine perfekte Leinwand für dein Firmenlogo! Zur Personalisierung deiner Workwear stehen dir bei Weitblick jedenfalls verschiedenste Möglichkeiten zur Verfügung – sei es ein Stickemblem, sei es eine Direkteinstickung: Sprich einfach das Serviceteam dazu an und man wird dir weiterhelfen!

6. Nachhaltigkeit

Produziert in Europa unter fairen Arbeitsbedingungen statt in Fernost und einmal um die Welt geflogen. Gewebe und Zutaten aus verantwortungsvollen Zuliefererquellen, mit denen Weitblick persönlich in Kontakt steht statt fragwürdiger Materialien. Die Baumwolle mit immer weiter steigendem Fairtrade-Anteil anstatt 08/15. Ich denke, wir sind uns da einig, dass das Thema Arbeitskleidung im Allgemeinen eine gehörige Portion Nachhaltigkeit vertragen kann, wenn man bedenkt, dass wir einen großen Teil unserer Lebenszeit bei der Arbeit verbringen. Mit der MYCORE FORCE Workwear an deinem Körper machst du schon mal einen großen Schritt in die Richtung. Und weil die Arbeitskleidung, wie unsere Kunden uns oft zurückmelden, quasi ein Leben lang hält, wird die ganze Rechnung umso nachhaltiger für dich!

Europäische Produktion ist für Weitblick ein Muss
Viele der Kollektionen von Weitblick werden mit Fairtrade-Baumwolle hergestellt

Fazit: Wie für dich und für deinen Job gemacht

Die MYCORE FORCE Kollektion vereint so ziemlich alle Eigenschaften, auf die es ankommt, wenn es im Job hart zugeht und ist wie ein treuer Begleiter, auf den du dich verlassen kannst. Da kommt es obendrein noch richtig gut, dass die Arbeitskleidung auch optisch was zu bieten hat und sich astrein kombinieren, erweitern und individualisieren lässt – ganz, wie es dir am besten passt! Mein Tipp: Klick dich mal durch und lass dir das eine oder andere Muster zuschicken. Nichts ersetzt das Fühlen und das Anprobieren am eigenen Leib!

Dragan
Gelernter Koch, heute Texter, Content-Marketing-Fuzzi und Autor im WBLK-Blog. Über 10 Jahre in der Gastronomie gehen aber nicht spurlos an einem vorüber. Auch nicht beim Schreiben. Denn ein guter Text ist manchmal fast dasselbe, wie gutes Essen: Man kann noch so sehr abfeiern, was man da Tolles auf den Teller gezaubert hat – am Ende muss es vor allem den Leuten gefallen, die den Teller vor sich haben.
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