„Das liegt in unserer DNA“

Grüner Knopf - zertifizierte & nachhaltige Arbeitskleidung von Weitblick

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Lesezeit: 8 Minuten

Umfirmierung zum Namen „Weitblick“, 90 Jahre Jubiläum … im Jahr 2021 wurden bereits einige Meilensteine gesetzt. Jetzt kommt mit der Zertifizierung zum Grünen Knopf ein weiterer im Bereich Nachhaltigkeit hinzu. Was es damit auf sich hat, welchen Nutzen dieses Siegel bringt und welche Kriterien dazu erfüllt sein müssen, darüber haben wir uns mit Gesellschafterin Isabelle Ilori-King und Peter Tolksdorf, Head of Material Development bei Weitblick unterhalten.

Was ist der Grüne Knopf eigentlich?

Der „Grüne Knopf“ ist ein Siegel, das nachhaltig hergestellte Textilien unter bestimmten Kriterien und Bedingungen tragen dürfen. Diese wurden vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) festgelegt – insgesamt 46 Prüfkriterien werden hier bewertet. Produkte müssen 26 soziale und ökologische Mindeststandards erfüllen. Darüber hinaus muss das Unternehmen dahinter seine Sorgfaltspflichten in zusätzlich 20 Kriterien nachweisen können. Erst dann kann es dieses staatliche Textilsiegel erhalten.

Der Grüne Knopf wurde im September 2019 durch das BMZ ins Leben gerufen und schon Anfang 2020 ging es für Weitblick mit dem umfangreichen Zertifizierungsprozess los. Pünktlich zum 2. Geburtstag des Grünen Knopfes erfolgte für Weitblick dann am 09.09.2021 die lang ersehnte Auditierung.

Peter Tolksdorf,
Head of Material Development

„Wir haben frei von jeglichem Druck entschieden, dass wir den Weg mit dem Grünen Knopf gehen wollen, weil wir es für eine sinnvolle Sache halten. Unsere Bestrebungen dafür haben schon immer in unserer Unternehmenskultur gelegen – diese war uns dabei sehr behilflich. Wir haben nicht auf den Markt gewartet“, erzählt Peter, der Teil eines internen Teams bei Weitblick war, das sich intensiv mit der Zertifizierung befasst hat.

Zu diesem Team gehörte auch Isabelle, und für sie passt der Grüne Knopf ebenfalls sehr gut zu Weitblick und der Philosophie des Unternehmens: „Wir haben im Vorfeld genau geschaut, ob es Hand und Fuß hat, ob wir dahinterstehen und alles genau so vertreten können. Das wollten wir genau wissen, bevor wir diesen großen Aufwand für die Zertifizierung auf uns nehmen. Die Einschätzung hat sich bestätigt – es passt sehr gut zu uns und wir können daran wachsen. Auch Corona hat uns nicht davon abgehalten, uns dafür zu entscheiden, denn dieses Thema gehört einfach in unsere Strategie und Mission“, so die Gesellschafterin über die Entscheidung zum Grünen Knopf. „Wir haben daraufhin ein internes Team aufgestellt, das außer aus Peter, seiner Mitarbeiterin Michaela Schönemann und mir auch noch aus unserem Produktionsleiter, Uwe Baier sowie Andreas Beck aus dem Einkauf, bestand. Zudem haben wir auch die Bereiche Branding & Communication und Produktmanagement in den Prozess eingebunden.“

Nun könnte man meinen: Noch ein weiteres Siegel im bereits undurchsichtigen Siegel-Dschungel? Laut Peter Tolksdorf bringt der Grüne Knopf mehrere, ganz entscheidende Vorteile mit sich: „Er verdient als staatliches Siegel einen Vertrauensvorschuss. Vor allem ist er aber ein Meta-Siegel. Da werden ganz klare soziale und ökologische Anforderungen gestellt, die durch sorgfältig ausgewählte Siegel abgebildet werden können. Er setzt also bereits andere Siegel voraus und vereint so mehrere Siegel unter einem Dach. Deshalb ist der Grüne Knopf kein weiteres Siegel in der Landschaft. Auch die Bekanntheit spricht dafür – das Bundesentwicklungsministerium informiert die Verbraucher:innen durch gezielte Öffentlichkeitsarbeit und übernimmt bis Ende 2021 die Kosten für das Erstaudit. Zudem werden interessierte Firmen von der Geschäftsstelle des Grünen Knopfes auf Wunsch beraten.

„Der Grüne Knopf wird seinen Beitrag leisten“

Wie Isabelle hinzufügt, wird es dem Verbraucher ebenfalls leichter gemacht: „Der Verbraucher kann schneller und deutlicher erkennen, ob das Produkt nachhaltig ist, oder nicht. Hier stehen Vertrauen und Transparenz dahinter und das hilft dem Siegel langfristig.“ Es mag aktuell in der breiten Bevölkerung vielleicht noch nicht so sehr bekannt sein, doch Isabelle rechnet fest damit, dass sich das nach und nach ändern wird: „Wenn man sich im Alltag umschaut, dann fallen einem bereits immer wieder Produkte mit dem Siegel auf. Das wird sich weiterentwickeln, weil der Grüne Knopf nicht auf dem jetzigen Stand bleiben wird.“

Isabelle Ilori-King, Gesellschafterin

Was die Bevölkerung im Allgemeinen betrifft, komme man laut Isabelle ebenso nicht am Grünen Knopf vorbei, wenn man sich generell für Nachhaltigkeit interessiere. Zwar habe die Nachhaltigkeit im Textilbereich auf der Endverbraucherseite noch nicht den hohen Stellenwert, wie es etwa in der Lebensmittelindustrie der Fall ist, aber auch das werde sich ändern: „Ich habe meine Master-Thesis zum Thema nachhaltige Kleidung und Fair Fashion geschrieben und in meiner Forschung auch aktuelle Kaufbarrieren identifiziert. Dabei waren schlicht fehlende Informationen ein Riesenthema: Die Leute wissen zu wenig zum Thema Fair Fashion und Nachhaltigkeit im Textilbereich, weswegen sie gar nicht erst den Anreiz haben, sich damit zu beschäftigen und am Ende auch mehr Geld auszugeben. Information, Transparenz, Vertrauen sind ganz wichtige Schlüsselfaktoren in dieser Sache. Der Grüne Knopf wird seinen Beitrag leisten“, ist Isabelle überzeugt.

Der Trend sei aber klar zu sehen: „Wir merken im Allgemeinen, dass die Nachfrage nach nachhaltigen Produkten immer mehr zunimmt, sei es bei der Auditierung unserer Lieferanten oder generell in Kundenanfragen. Das Thema Nachhaltigkeit ist auf jeden Fall stark präsent und hat extrem zugenommen. Das umfasst natürlich auch, dass die Kunden auch dazu bereit sind, mehr Geld für nachhaltige Produkte zu zahlen, was erfreulich ist. Schließlich entstehen insgesamt mehr Kosten, um überhaupt so nachhaltig entwickeln und produzieren zu können.“

Grüner Knopf = Greenwashing-Potenzial?

Aktuell befindet sich der Grüne Knopf noch in der Einführungsphase. Dabei deckt das Siegel die wichtigsten Produktionsstufen „Zuschneiden und Nähen“, also die Konfektionierung, sowie die sogenannten „Nassprozesse“, zum Beispiel Bleichen und Färben ab. Einigen geht das Siegel deshalb noch nicht weit genug. Manche unterstellen dem Grünen Knopf sogar, er würde von Unternehmen zum „Greenwashing“ genutzt werden – sprich: Schaufenster-Aktionismus zu betreiben und sich umweltbewusster und nachhaltiger darzustellen, als man eigentlich ist.

Dass im Zusammenhang mit dem Grünen Knopf von Greenwashing absolut keine Rede sein kann, bringt Peter anhand der eigenen Erfahrungen im Zertifizierungsprozess auf den Punkt: „Wir haben uns mit der Materie sehr eingehend beschäftigt und zwar aus der Position eines Unternehmens heraus, welches das Thema Sozialstandards und Umweltleistung immer sehr ernst genommen hat. Und trotzdem sind wir in diesen Bereichen, die der Grüne Knopf abdeckt, wirklich stark damit gefordert, alles und uns selbst noch einmal sehr intensiv zu hinterfragen.“ Es mögen zwar vielleicht noch nicht alle Produktionsstufen bei diesem Siegel abgedeckt sein, doch es ist ein guter Startpunkt, welcher es der Industrie ermöglicht, ein klares und transparentes Siegel für sich zu vereinnahmen. Wir waren über die Tiefe der Nachweisführung in den einzelnen Bereichen überrascht und haben uns während des Vorbereitungsprozesses zur Zertifizierung deutlich weiterentwickeln können, so der Leiter der Materialentwicklung.

Der Grüne Knopf setzt als Siegel nämlich voraus, dass sowohl Produkte als auch das Unternehmen sehr hohe soziale und ökologische Anforderungen erfüllen, wie Isabelle beschreibt. „Das Spannende am Grünen Knopf ist, dass man sich als Unternehmen nicht nur mit seinen Produkten, sondern auch mit seiner Unternehmenspolitik und -ausrichtung im Ganzen auseinandersetzen muss – also mit allem, was man generell am Standort macht und wie man mit seinen Geschäftspartnern umgeht. Deshalb könnte man auch kein Greenwashing betreiben, indem man beispielsweise einfach ein Produkt einkauft, das mit dem Grünen Knopf zertifiziert ist, um es in das Sortiment aufzunehmen und selbst wieder zu verkaufen. Nein, das ganze Unternehmen muss bereits eine ganze Reihe an Kriterien erfüllen, damit es dann überhaupt Produkte unter diesem Label führen darf.“

Welche Unternehmenskriterien werden geprüft?

Wie eingangs erwähnt, beziehen sich 20 der insgesamt 46 Prüfkriterien des Grünen Knopfes, auf das Unternehmen selbst. Dabei fallen die 20 Kriterien unter fünf Kernelemente:

  • Unternehmenspolitik auf Menschenrechte und Umweltschutz ausrichten
  • Risiken und Auswirkungen in der Lieferkette analysieren
  • Effektive Maßnahmen ergreifen
  • Transparent und öffentlich berichten
  • Beschwerden berücksichtigen

Laut Peter sei es für das Unternehmen der wichtigste Punkt, nachweisen zu können, dass die oben genannten Kernelemente sehr erst genommen werden. Hier gehe es zum einen um soziale Aspekte – vor allem um die Menschenrechte, die in den ILO-Kernarbeitsnormen und OECD-Guide verankert sind. Für den Head of Material Development sind dies Dinge, die selbstverständlich sein sollten: „Verbot von Kinderarbeit, Ansetzung eines Mindestlohnes, eine limitierte Arbeitszeit, Meinungs- und Versammlungsfreiheit, Möglichkeit zur Bildung von Interessenvertretungen, der Schutz vulnerabler Gruppen oder das Verbot jeglicher Diskriminierung.“ Zum anderen kommen noch ökologische Aspekte ins Spiel: Einsatz von Chemikalien, den Ausschluss bestimmter gefährlicher Produkte, Optimierung der Wasser- und Energiebilanz, Verhinderung beziehungsweise Minimierung von Schadstoffemissionen oder die Behandlung von Abwasser und Abluft.

„Hier müssen wir als Unternehmen die Frage beantworten können: Wie ist Weitblick organisiert, um die Einhaltung der sozialen und ökologischen Anforderungen auch in der tieferen Lieferkette, die in der Verantwortung unserer Zulieferbetriebe liegen, zu garantieren? Dazu haben wir ein Maßnahmenpaket erarbeitet, welches einerseits auf Siegel und Zertifikate setzt und andererseits unsere Lieferpartner verpflichtet, unsere ökologischen und sozialen Grundsätze auch in der eigenen Lieferkette umzusetzen, erklärt Peter. Zusätzlich werden wir in Zukunft verstärkt Audits durchführen.

„Wir können dies aber vor allem deshalb sicherstellen, weil wir unsere Waren schon immer aus Europa bezogen haben und dies auch weiterhin tun werden. Das sind bereits gute Grundvoraussetzungen, weil hier einerseits die europäische Gesetzgebung gilt und wir andererseits die jeweiligen Unternehmen sehr gut kennen. Hier wäre als Beispiel unser Gewebelieferant, die Firma Klopman, zu erwähnen. Diese kennen wir persönlich sehr gut, haben sie selbst besucht und konnten uns die sozialen und ökologischen Gegebenheiten vor Ort ansehen.“ Vor allem aber sei Firma Klopman nach STeP by OEKO-TEX® zertifiziert und kann damit die Einhaltung ökologischer Standards zusätzlich zu sozialen Standards sicherstellen.

Mit Blick auf die Konfektionsbetriebe gäbe es laut Peter ebenfalls diverse Label, mit denen deren Standards überprüft werden können: „Unsere Konfektionsbetriebe waren überwiegend ohnehin bereits z. B. SA8000-zertifiziert. Im Rahmen des Grünen Knopfes haben wir die Betriebe in unserem Auftrag nach den STeP-Kriterien von OEKO-TEX® zertifizieren lassen, beziehungsweise befinden wir uns gerade in diesem Prozess.

Wie beginnt die Zertifizierung für den Grünen Knopf?

Um die unternehmensspezifischen Kriterien für den Grünen Knopf zu erfüllen, muss man definitiv Zeit einplanen. Schließlich gibt es eine Menge zu analysieren und es müssen alle mit Nachdruck daran arbeiten, um die erforderlichen Nachweise auditgerecht und vollständig zu erbringen. Den vollständigen Prozess zu beschreiben, würde an dieser Stelle den Rahmen sprengen – deshalb konzentrieren wir uns zunächst auf die ersten Schritte. Diese beginnen mit dem Erstkontakt zur Geschäftsstelle des Grünen Knopfes, wie Peter beschreibt. Danach bewirbt man sich, reicht einen Antrag ein und man erhält eine Liste, anhand derer man eine Selbstüberprüfung durchführen kann. Einer der zentralen Punkte davon ist die sogenannte Risikoanalyse. Dazu gehöre, seine Lieferpartner in den jeweiligen Ländern genau anzuschauen und potenzielle Risiken zu identifizieren – sei es durch Einschalten weiterer Organisationen oder aber durch eigene Analysen.

Zu den textilspezifischen Risiken können zum Beispiel Korruption oder Umweltverschmutzung gehören. „In diesem Rahmen bricht man die Risiken dann auf die jeweiligen Betriebe oder Geschäftspartner herunter und findet heraus, in wie weit sie auf diese zutreffen“, so der Leiter der Materialentwicklung. Zwar beziehe sich die Risikoanalyse der Lieferkette nur auf die Bereiche Konfektion und Nassveredelung, jedoch sollte sie möglichst tiefer gehen – auch wenn dies nicht mit einem Label nachzuweisen ist. So verlange der Grüne Knopf, dass man prinzipiell alle Risiken ermittelt, die von der eigenen Geschäftstätigkeit ausgehen, wie Peter erklärt.

„Um dies anhand eines Beispiels zu verdeutlichen: Der Grüne Knopf reicht im Moment vielleicht nicht bis in die Baumwollproduktion hinein, doch als Firma, die Baumwolle verarbeitet, müssen wir uns über die Risiken in der Baumwollindustrie im Klaren sein – von gentechnisch verändertem Saatgut über den Einsatz von Pestiziden bis hin zu Raubbau in Form von Monokulturen, Wasserverschwendung oder natürlich auch Kinderarbeit. Wir haben darauf sehr früh reagiert und für uns festgelegt, dass wir einen sehr großen Anteil an Fairtrade-Baumwolle einkaufen wollen, obwohl dies keine Forderung des Grünen Knopfes ist.“

Für Isabelle hat diese Selbstüberprüfung am Anfang des Zertifizierungsprozesses einen weiteren Vorteil: „Durch diese Risikoanalyse arbeitet man auch die Themen ab, die man umsetzen muss. In dem Rahmen haben wir unseren Code of Conduct quasi komplett umgeschrieben, verändert und erweitert. In unserer Grundsatzerklärung greifen wir alle Themen auf, die wir behandeln und bekennen uns öffentlich dazu, die Auswirkungen auf Mensch und Umwelt zu minimieren oder die Einhaltung ethischer Geschäfts- und Einkaufspraktiken sowie der ILO-Kernarbeitsnorm sicherzustellen.“

Das „Grüne Knopf“ – Siegel = zertifizierte Produkte?

Wie wir nun erfahren haben, stehen auf der einen Seite die Voraussetzungen, die ein Unternehmen erfüllen muss, um überhaupt vom Grünen Knopf die Lizenz zu erhalten. Dann gibt es auf der anderen Seite die Zertifizierung des Produkts selbst. „Das wir als Unternehmen mit dem Grünen Knopf lizenziert werden, bedeutet noch nicht, dass die entsprechenden Produkte dazu schon bereitliegen. Aufgrund unserer Produktionsprozesse brauchen wir unter anderem auch etwas Vorlaufzeit.“, so Peter. „Wenn wir heute eine neue Kollektion entwickeln, dann stellen wir aber schon sicher, dass die dafür verwendeten Materialien tatsächlich auch aus einem zertifizierten Betrieb kommen und in einem zertifizierten Betrieb konfektioniert, sprich: Genäht werden.“

Damit wäre die Voraussetzung für das von Weitblick in den Prozess eingebrachte „MADE IN GREEN by OEKO-TEX®“ Label erfüllt. „Mit diesem Label sind wir wiederum berechtigt, das Produkt dann mit dem Grünen Knopf auszuzeichnen. Wie man sieht, führt der Weg doch um einige Ecken.“, erzählt Peter. Wir haben im Moment eine Kollektion ausgewählt, die aktuell noch nicht verfügbar ist, aber den Grünen Knopf tragen wird, sobald sie auf den Markt kommt. Das gehen wir kollektionsweise an und werden uns jedes einzelne Produkt ansehen müssen, weil der Grüne Knopf das so verlangt.“

Zu guter Letzt wollten wir natürlich auch wissen, was für die Zukunft in puncto Nachhaltigkeit bei Weitblick geplant ist. Für Isabelle ist die Sache ganz klar: „Das liegt in unserer DNA. Das Thema Nachhaltigkeit lässt sich aber in Zukunft immer noch weiter forcieren. Wir bauen eigens dafür eine kleine Abteilung auf, um dem Thema noch mehr Bedeutung zu geben. Andererseits lautet das Ziel natürlich, so viele Produkte mit dem Grünen Knopf zu zertifizieren, wie nur möglich.“ Freuen können wir uns aber jetzt schon, denn Fakt ist: Im dritten Quartal dieses Jahres wird es bereits die ersten, mit dem Grünen Knopf gelabelten, Produkte geben.

Eva Englert, Nachhaltigkeitsmanagerin

Mit dem Siegel Grüner Knopf geht Weitblick einen wichtigen Schritt im Sinne der Nachhaltigkeit. Transparenz in der Lieferkette ist heutzutage eine selten gegebene Eigenschaft in der Textilindustrie, die wir sehr ernst nehmen. Wir haben es geschafft, die Anforderungen des Siegels Grüner Knopf mit vollem Elan umzusetzen und werden nicht aufhören weiter zu machen und damit für eine nachhaltigere Textilbranche einzustehen. Das ist mein Versprechen und mein Anspruch an verantwortungsvolles Handeln.

Dragan
Dragan
Gelernter Koch, heute Texter, Content-Marketing-Fuzzi und Autor im WBLK-Blog. Über 10 Jahre in der Gastronomie gehen aber nicht spurlos an einem vorüber. Auch nicht beim Schreiben. Denn ein guter Text ist manchmal fast dasselbe, wie gutes Essen: Man kann noch so sehr abfeiern, was man da Tolles auf den Teller gezaubert hat – am Ende muss es vor allem den Leuten gefallen, die den Teller vor sich haben.
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