Arbeitskleidung mit Logo (2/2)

Bedruckt – bestickt – 100 % deins!

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Lesezeit: 3 Minuten

Im ersten Teil dieser Reihe haben wir dir erzählt, welche positiven Effekte ein Logo auf der Arbeitskleidung mit sich bringt. Schön, dass du dranbleibst! Daher gehe ich schwer davon aus, dass du die Dinge gleich richtig machst, die du anpackst. Wie lässt sich nun deine Arbeitskleidung am besten mit einem Logo oder dem Namen deiner Mitarbeiter versehen?

Diese Möglichkeiten hast du

Fangen wir mal mit den Veredelungs- beziehungsweise Individualisierungsmöglichkeiten an, die am robustesten, langlebigsten und dabei noch am schicksten sind. Mein persönlicher Favorit ist der Logostick auf Firmenkleidung. Wie der Name schon sagt, wird das Logo oder der Schriftzug nicht einfach nur aufgedruckt, sondern direkt ins Material eingestickt.

Der Vorteil der Direkteinstickung deines Firmenlogos liegt auf der Hand: Es sieht absolut professionell und hochwertig aus. Ist es auch! Vor allem, wenn man häufig Arbeitskleidung waschen muss, ist ein gesticktes Firmenlogo definitiv die beste Wahl, weil es nahezu unverwüstlich ist und zig Wäschen übersteht. Ich habe zum Beispiel zu Hause noch eine graue Latzschürze herumliegen, die ich nach einer Weiterbildung bei einer Nürnberger Kochschule behalten durfte. Das war im Jahre 2007. Die Farbe der Schürze ist inzwischen zwar etwas ausgeblichen, aber das Logo sieht noch immer so aus, als hätte man es gestern eingestickt. Ich binde sie mir heute noch beim Kochen um.

Firmenlogo und Namen sticken? Das kostet doch bestimmt ein Vermögen!

Absolut nicht. Ich hab’ mal für euch nachgeschaut und die Kosten für das Besticken der Arbeitskleidung sind bei WEITBLICK selbst bei geringer Stückzahl noch in einem vernünftigen Preisrahmen. Fairerweise sei aber gesagt: Bei großen Motiven steigt natürlich auch der Preis. Zudem ist eine Direkteinstickung bei wasserabweisenden Materialien ungeeignet, da beim Sticken die Membran durchstochen werden würde – und das ist natürlich nicht im Sinne des Erfinders, wenn die Arbeitskleidung eigentlich vor Wassereintritt schützen soll.

Eine gute und günstigere Alternative zum direkten Einsticken des Firmenlogos ist ein Stickemblem. Firmenlogo und Mitarbeitername sind nicht nur genau so robust und langlebig, wie eine Direkteinstickung, sondern auch noch ein wenig flexibler in der Handhabung: Du kannst sie entweder als Aufnäher oder per Klettband an die Arbeitskleidung anbringen.

In beiden Fällen lassen sich die Stickembleme weiterverwenden, wenn die Klamotten mal das Zeitliche segnen oder einfach austauschen, falls einer deiner Leute mal den Nachnamen wechselt oder du dein Firmenlogo!

Kann ich nicht einfach die Arbeitskleidung bedrucken lassen?

Natürlich geht das. Im Vergleich zum Logostick – egal ob direkt eingestickt oder als aufgenähtes Stickemblem – ist ein aufgedrucktes Firmenlogo oder der Name des Mitarbeiters weniger widerstandsfähig, vor allem bei häufiger Wäsche und erst recht bei höheren Temperaturen. Schau also, dass du nur Arbeitskleidung bedrucken lässt, die keinen stärkeren Belastungen standhalten muss. Das können zum Beispiel ein T-Shirts oder Polos sein, die auch mal eine Runde bei 40 ° C in der Waschmaschine drehen dürfen.

Jawoll, ich will das Logo auf der Arbeitskleidung – was muss ich tun?

Du musst recht wenig dafür tun, denn schließlich gibt es Leute, die sich für dich darum kümmern! Praktisch, oder? Nachdem du die Arbeitskleidung ausgewählt hast und weißt, wohin das Logo und / oder der Mitarbeitername platziert werden soll, müsstest du dem Team von WEITBLICK nur noch folgendes mitteilen:

  • Veredelungsmethode: Druck, Direkteinstickung oder Stickemblem
  • Garn- oder Druckfarben
  • Schriftarten

und natürlich, wie viel Arbeitshosen, Kochjacken, Schürzen, Kittel & Co du brauchst. Damit der Logostick oder -druck auch vernünftig aussieht, benötigt man von dir logischerweise auch die Druckdaten. Soll es ein Logo, ein einfaches Bild oder Schriftzüge sein, reichen Vektordaten im PDF- (.pdf), Corel Draw- (.cdr), Adobe Illustrator- (.ai) oder im EPS-Format (.eps).

Wenn du jedoch detailreiche Fotoaufnahmen oder Bilder mit Verläufen auf deiner Arbeitskleidung haben möchtest, müssten es hochaufläsende Bilddaten mit mindestens 300 dpi sein, und zwar als Adobe Photoshop- (.psd), TIFF- (.tif) oder JPEG-Datei (.jpg / .jpeg). Meine Empfehlung: Ruf doch einfach mal an unter 06027-506400 oder schreib eine Mail an logoservice@weitblick.vision – das Weitblick-Team ist schwer in Ordnung und hat ein offenes Ohr für dich!

Wenig Aufwand, große Wirkung

Wie du siehst, ist Arbeitskleidung mit Logo und Mitarbeiternamen mehr als nur nice to have. Aus Arbeitskleidung wird Teamkleidung – aus deinen Mitarbeitern wird eine starke Gemeinschaft, die von innen wie von außen auch als solche gesehen wird. Es schärft deine Marke, schweißt deine Leute zusammen und ist obendrein noch ein tolles Stück Wertschätzung, das du ihnen als Chef mitgeben kannst. Außerdem hast du ganz nebenbei eine super Werbemaßnahme für deine Firma getroffen, wenn deine Mitarbeiter damit für dich quasi Reklame laufen.

Apropos Reklame– vielleicht ist es dir auch schon aufgefallen: Damit du, dein Unternehmen und dein Team ganz im Vordergrund steht, hält sich WEITBLICK mit seinem Logo vornehm zurück. Aber wir sind dir natürlich nicht böse, wenn du dir mal eine schicke WBLK-Cap  aufsetzt oder mit einem WEITBLICK-Motivation-Shirt spazieren gehst!

Hand aufs Herz: Trägst du privat deine Arbeitskleidung, um so viel Werbung für dein Unternehmen zu machen, wie möglich? Oder ziehst du in Sachen Marketing noch ganz andere Saiten auf? Schreib’s uns in die Kommentare!

Dragan
Dragan
Gelernter Koch, heute Texter, Content-Marketing-Fuzzi und Autor im WBLK-Blog. Über 10 Jahre in der Gastronomie gehen aber nicht spurlos an einem vorüber. Auch nicht beim Schreiben. Denn ein guter Text ist manchmal fast dasselbe, wie gutes Essen: Man kann noch so sehr abfeiern, was man da Tolles auf den Teller gezaubert hat – am Ende muss es vor allem den Leuten gefallen, die den Teller vor sich haben.
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