Das ist Annika Dechant

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Keep on smiling

Sieh es realistisch: Du hast keine Chance. Versuch es ruhig, aber du kommst nicht einfach so davon. Wenn du unserer Mitarbeiterin Annika Dechant begegnest, bekommst du nämlich garantiert ein Lächeln geschenkt, das auch die versteinertste Miene zum Strahlen bringt. Wir haben uns schon immer gefragt, woher Annika all die gute Laune und positive Energie nimmt. Als wir ihr diese Frage gestellt haben, mussten wir tatsächlich ein paar Sekunden warten, bis sie uns – natürlich lächelnd – eine Antwort darauf geben konnte. Fast so, als würde sie sich darüber wundern, weshalb wir nach etwas so Selbstverständlichem fragen: „Ich bin ein positiv eingestellter Mensch, würde ich jetzt mal behaupten. Ich lache einfach gerne und man bekommt immer wieder ein Lachen zurück. Es ist ja auch viel schöner in ein lachendes Gesicht zu blicken.“

Genau so positiv kennen wir Annika, seit sie bei Weitblick ihre Ausbildung zur Informatikkauffrau begonnen und abgeschlossen hat. Den Fokus legte sie aber später weniger auf das Thema IT, sondern auf den kaufmännischen Zweig und wurde Sales Support Mitarbeiterin. Auch wir haben uns die Augen gerieben, dass seit ihrem ersten Tag bei uns satte 20 Jahre vergangen sind. Ja, die Zeit vergeht wirklich wie im Flug! Wenn aber etwas ganz fest in Erinnerung bleibt, dann sind das die Ausbildungsjahre. Erzähl’ doch mal, Annika – wie war’s damals?

Steffen Lieb,
Head of Logistics

„Gelernt habe ich zusammen mit Steffen Lieb, der heute Logistikleiter bei uns ist. Unser Ausbilder war Michael Dyroff – er war damals quasi unsere ganze EDV-Abteilung in einer Person und gefühlt für alles zuständig. Dann hat er obendrein noch uns Azubis betreut. Die Ausbildung war von Anfang an sehr abwechslungsreich für mich. Ich durfte schon von Beginn an bei Kundenterminen dabei sein, sogar mit Claus Schmidt persönlich. Das hat viel Spaß gemacht – so viel, dass ich einmal sogar aus der Berufsschule als ‚krankgemeldet’ nach Hause gegangen bin, nur, um lieber mit dem Außendienstler zum Kunden zu fahren.“

„Schöne Zeiten!“

Bei Annikas positiver Ausstrahlung war es nur noch eine Frage der Zeit, bis sie neben ihrer alltäglichen Azubi-Tätigkeit noch als Model für Produkt-Fotoshootings eingespannt werden würde – so, wie es zum Beispiel auch bei unserem Head of Finance und dienstältestem Mitarbeiter Hans-Jürgen Kissel der Fall war, an den ihr euch sicher noch erinnern könnt.

Für Annika gibt es auch heute noch den einen oder anderen Einsatz vor der Kamera, wie sie erzählt: „Ab und an springe ich gerne ein, bin aber natürlich nicht mehr bei den großen Shootings dabei – hier sind wir heute ja mit den professionellen Models unterwegs. Mit unserem Kisselchen, der auch Model durch und durch ist, habe ich früher auch mal zusammen gemodelt. Es war sehr spaßig, ihn in Aktion zu erleben. Auch spaßig: An einem Tag während meiner Ausbildung hatte ich Berufsschule und meine Schwester ist für mich bei einem Shooting eingesprungen. Das haben die Leute aber erst relativ spät am Tag gemerkt, da hieß es dann ‚Ach, du bist ja gar nicht die Annika!‘ – wir sehen uns halt ähnlich, manche würden sagen, sehr ähnlich!“

Ihren Spitznamen „Tanzmariechen“ verdankt Annika übrigens nicht nur, weil Sie die Choreografien für unsere Modenschauen gestaltet, sondern weil das Tanzen selbst ihre große Leidenschaft ist. „Ich tanze schon mein ganzes Leben, bin Übungsleiterin bei uns im Turnverein und leite eine Dance-Fitnessgruppe, die aber mehr in die Aerobic-Richtung geht. In der aktuellen Zeit habe ich das Tanzen natürlich sehr vermisst, aber umso schöner ist es dann, wenn man das noch in den Job mit einbringen kann.“

Langweilig wurde es bei Weitblick für Annika jedenfalls nie, wie sie sagt. Neben Shooting-Einsätzen und Kundenterminen gab es jede Menge Events und Ausflüge, die unter anderem das Animation-Team Tom & Michel auf die Beine gestellt haben. „Schöne Zeiten! Unvergesslich war der Ausflug nach Kramsach in Österreich – da war fast das komplette Unternehmen dabei. Das Programm war klasse, allem voran natürlich der legendäre Hüttenabend. Auf die Rafting-Tour traute ich mich nicht, da habe ich mich stattdessen für das Wellnessprogramm im Hotel entschieden. Vergessen werde ich auch nie, als es in den Hochseilgarten ging und ich mich sehr dazu überwinden musste, dort hochzusteigen und zum Schluss den Absprung ins Nichts zu wagen… das war eine tolle Erfahrung!“ Tja, was wäre ein Job ohne Spaß und Unterhaltung?

Das Weitblick Animations-Team Michel & Tom

Auch nach 20 Jahren bleibt’s spannend!

Nun ist Annika schon zwei Jahrzehnte bei uns. Da wollten wir natürlich wissen, was sie an Ihrem Job bei Weitblick so mag und was sie noch immer ein Teil unseres Team sein lässt. „Ich mag noch immer sehr gerne die vielen unterschiedlichen Dinge, mit denen ich zu tun habe. Zum Beispiel, dass ich mit zum Kunden rausfahren kann, dort direkt vor Ort sein darf, den direkten Kundenkontakt zu haben, meine Ansprechpartner persönlich kennenzulernen und natürlich auch, dass ich obendrein noch an Events, wie den Modenschauen teilnehmen oder sie wie beim letzten Mal, mitgestalten darf. Das macht die Stelle im Sales-Support aus – es bleibt immer spannend und wir haben sehr viel Einblick in andere Fachabteilungen, sodass man nie auslernt. Und ganz wichtig: Die netten Kolleginnen und Kollegen überall!“ Da man mit diesen die meiste Zeit verbringt, haben wir Annika gefragt, was ihr in all der Zeit als quasi rechte Hand unseres Vertriebs-Urgesteins Mario Eberl in Erinnerung geblieben ist.

Mario Eberl,
Senior Sales Manager

„Oh, da gibt’s vieles – viele gute Kundentermine, die wir zusammen erlebt haben, aber auch Kundenevents, die wir selbst veranstaltet haben, zum Beispiel die Alsco-Fußball-Turniere. Oder aber Events, auf die wir von unseren Kunden eingeladen wurden, seien es Kick-off-Events oder  solche in ‘nem tollen Hotel mit Abendveranstaltung. Ein Riesen-Highlight war das Golfturnier, bei dem ich damals für den Alexander Schmidt eingesprungen bin. Der Niederlassungsleiter hat mich deshalb spaßeshalber den ganzen Abend lang „Herr Schmidt“ genannt. Tolles Ambiente, unvergesslich!“

Dragan
Gelernter Koch, heute Texter, Content-Marketing-Fuzzi und Autor im WBLK-Blog. Über 10 Jahre in der Gastronomie gehen aber nicht spurlos an einem vorüber. Auch nicht beim Schreiben. Denn ein guter Text ist manchmal fast dasselbe, wie gutes Essen: Man kann noch so sehr abfeiern, was man da Tolles auf den Teller gezaubert hat – am Ende muss es vor allem den Leuten gefallen, die den Teller vor sich haben.
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